Häufig gestellte Fragen

Welche Menschen kommen da?

Oft ist es eine bunte Mischung aller Altersstufen und Erfahrungshintergründe. Die jüngste Teilnehmerin war 18, die Älteste 80. Es kommen Einzelne und auch Gruppen – Freundinnen, Bekannte, Kollegen, Mutter-Tochter. Alle eint Neugier und Wissensdurst.

Muss ich Privates erzählen?

Nein – in den Handarbeitskursen werden Techniken und Hintergrundinformationen vermittelt. Du kannst wählen, ob du nur zuhören oder auch Fragen stellen möchtest. Die Tageskurse sind persönlicher und haben Selbsterfahrungscharakter. Auch da kannst du selbst bestimmen, wieviel du von dir und deinen Erfahrungen berichten möchtest.

Wie groß ist die Gruppe?

In den Handarbeitskursen sind wir zwischen 8 und 16 Teilnehmende, in den Tagesworkshops 8 bis 12.

Ich habe Sorge, dass es peinlich/ schmuddelig/ verkrampft wird?

Die wenigsten von uns haben gelernt, entspannt über Sexualität zu sprechen. Oft fehlen einfach die richtigen Worte. Du findest in meinen Workshops und Kursen eine angenehme, respektvolle und professionelle Atmosphäre vor – ich bekomme immer wieder die Rückmeldung von Teilnehmenden, dass sie die Selbstverständlichkeit und Klarheit, mit der ich über Sexualität spreche, hilfreich und entspannend fanden.

Woran wird im Handarbeitsabend geübt?

Die Intimmassage für den Mann üben wir an einem spritzigen Alltagsgegenstand, auf den ädrigen Plastikdildo verzichten wir. Für die Frauenmassage habe ich lange nach einem Adäquat gesucht, bis jetzt bin ich nicht fündig geworden. Deshalb haben meine Kollegin und ich selbst ein stilisiertes Übungsmodell entworfen und produzieren diese einzeln in liebevoller Handarbeit.

Wieso üben wir Handarbeit am künstlichen Modell?

Jede Anatomie ist anders, jeder Mensch reagiert anders. Um Techniken zu erlernen macht es daher Sinn, erstmal neutral ausprobieren zu können. Keine Sorge – der Transfer auf das lebende Modell funktioniert in der Regel reibungslos.

Deine Frage ist noch nicht beantwortet? Schreib mir!

Welche Menschen kommen da?

Oft ist es eine bunte Mischung aller Altersstufen und Erfahrungshintergründe. Die jüngste Teilnehmerin war 18, die Älteste 80. Es kommen Einzelne und auch Gruppen – Freundinnen, Bekannte, Kollegen, Mutter-Tochter. Alle eint Neugier und Wissensdurst.

Muss ich Privates erzählen?

Nein – in den Handarbeitskursen werden Techniken und Hintergrundinformationen vermittelt. Du kannst wählen, ob du nur zuhören oder auch Fragen stellen möchtest. Die Tageskurse sind persönlicher und haben Selbsterfahrungscharakter. Auch da kannst du selbst bestimmen, wieviel du von dir und deinen Erfahrungen berichten möchtest.

Wie groß ist die Gruppe?

In den Handarbeitskursen sind wir zwischen 8 und 16 Teilnehmende, in den Tagesworkshops 8 bis 12.

Ich habe Sorge, dass es peinlich/ schmuddelig/ verkrampft wird?

Die wenigsten von uns haben gelernt, entspannt über Sexualität zu sprechen. Oft fehlen einfach die richtigen Worte. Du findest in meinen Workshops und Kursen eine angenehme, respektvolle und professionelle Atmosphäre vor – ich bekomme immer wieder die Rückmeldung von Teilnehmenden, dass sie die Selbstverständlichkeit und Klarheit, mit der ich über Sexualität spreche, hilfreich und entspannend fanden.

Woran wird im Handarbeitsabend geübt?

Die Intimmassage für den Mann üben wir an einem spritzigen Alltagsgegenstand, auf den ädrigen Plastikdildo verzichten wir. Für die Frauenmassage habe ich lange nach einem Adäquat gesucht, bis jetzt bin ich nicht fündig geworden. Deshalb haben meine Kollegin und ich selbst ein stilisiertes Übungsmodell entworfen und produzieren diese einzeln in liebevoller Handarbeit.

Wieso üben wir Handarbeit am künstlichen Modell?

Jede Anatomie ist anders, jeder Mensch reagiert anders. Um Techniken zu erlernen macht es daher Sinn, erstmal neutral ausprobieren zu können. Keine Sorge – der Transfer auf das lebende Modell funktioniert in der Regel reibungslos.

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