Hi – ich bin Andrea

Aufklärerin und (S)Expeditionsbegleiterin
mit Herz und Verstand.

Ob du´s mir glaubst oder nicht:

Ich habe mich Männern gegenüber meistens sehr unsicher gefühlt. Ich bin zwar ein kontaktfreudiger Mensch und habe schon bei den Schulvorführungen gerne auf der Bühne gestanden, aber als das in der Pupertät mit den Jungs anfing – puuuhh, da war ich plötzlich ziemlich schüchtern. Später beim Sex war das auch so: Ich wusste einfach nicht, wie ich einen Mann anfassen kann. Ich hatte gehört, sie seien da sehr empfindlich, und ich wollte ihm natürlich nicht wehtun. Und auf gar keinen Fall wollte ich mich blamieren! Getraut, nachzufragen, hab ich mich natürlich auch nicht – irgendwie schwebte mir die Idee im Kopf, dass Sex was Natürliches sei und jede*r weiß, wie das geht, nur ich nicht! Ich würde fast behaupten, dass ich glaubte, einen Gen-Defekt zu haben. Manchmal, wenn ich viel Vertrauen gefasst hatte, hab ich mich dann doch getraut und hörte:

„Mach doch einfach mal“

Gut gemeint, aber wenig hilfreich. Ich wollte ja machen, wusste aber nicht wie.

„Poliere den Stab“ – quasi der Klassiker: mit der Hand eine Auf-Abwärtsbewegung machen.

Schon besser, denn jetzt wusste ich wenigstens, wie. Wenn’s auch sehr eintönig war.

„Guter Sex braucht Wissen, Sich-selbst-Kennen, Technik & Know-how,
Neugier auf den Anderen und eine saftige Portion Humor.“

Das war mein Leben vor der ersten Tantra-Massage.

Ein Buch hat mich inspiriert, das mal auszuprobieren und … jetzt denke dir einen lauten Tusch: Das Leben danach beginnt. Selbst eine Tantramassage zu bekommen war tiefgreifend. Ich habe gespürt, wie intensiv und spannend Berührung sein kann, habe eine Ahnung davon bekommen, was meine Vulva noch so alles kann.

Meine innere Stimme schrie laut und verzückt:
„WAS?!? So geht das auch!?“

Natürlich war ich neugierig und wollte das selbst können. Ich habe mich selbst zur Tantra-Masseurin ausbilden lassen; später dann noch eine Ausbildung in Körperarbeit und sexualtherapeutische Weiterbildungen gemacht.

„Ich würde schier platzen,
wenn ich das nicht weiterreichen könnte.“

Ich habe am eigenen Leib erfahren:

Sich selbst auf die Schliche zu kommen ist eine wichtige Grundlage für wirklich guten Sex.

Wissen und Erfahrung führte dazu, dass ich eine viel größere Selbstsicherheit und auch ein anderes Selbstverständnis im Umgang mit Männern entwickelt habe. Zum einen wurde ich forscher, zum andern auch klarer mit meinen eigenen Bedürfnissen und Grenzen.

Ich bin Expertin geworden für und in meinem eigenen Körper. Und wenn ich das kann, dann kannst du das auch!

Jetzt haben wir uns ja schon ein wenig kennengelernt. Und ich freue mich sehr darauf, mit dir ins Gespräch zu kommen. Guter Sex beginnt bei dir. Wir können gerne gemeinsam schauen, wie du deine Sexualität leben möchtest.

Wo deine Schwellen und Grenzen sind. Und was du wirklichwirklich im Bett magst und du aus tiefstem Herz und Becken JAAAA sagst. Und was du zu einer erfüllten Sexualität in deiner Beziehung beitragen kannst.

Schreib mir gerne und erzähle mir, was dich aktuell mit deiner Sexualität am meisten beschäftigt.